Patienten mit funktioneller Beeinträchtigung der Atmung erlaubt ein individuell abgestimmtes Trainingsprogramm eine Steigerung der Belastbarkeit. Betroffene können im Lungensport lernen, durch Bewegungsübungen ihren Rhythmus wieder zu finden.

Nicht nur die Verengung der Atemwege führt zu Atemnot, sondern auch festgefahrene Bewegungsmuster, die sich im Laufe des Lebens einstellen. Der Körper wird durch Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten plastisch geformt und im positiven wie im negativen Sinne geprägt. Diesen Kreislauf von Atemnot und Bewegungseinschränkungen aufzulösen, ist der Ansatz des Lungensports.

Wir schulen Beweglichkeit, Ausdauer, Gleichgewicht, Rhythmus, Koordination, Wahrnehmung und Entspannung. So kann der Atem wieder freier werden, weil die Alltagsbewegungen in ihrer lebendigen Dreidimensionalität erlebt werden. Es werden Körper, Seele und Geist angesprochen. Das Bearbeiten seiner Krankheitssymptome führt den Betroffenen wieder hin zu aktiver Lebensgestaltung. Der Aktionsradius wird größer, das allgemeine Wohlbefinden steigt.

Sportstätte und Trainingszeit

Sport- und Begegnungsstätte, Im Spektefeld 27 a, 13589 Berlin-Spandau
Donnerstag 17.00–18.30 Uhr

Infos (RSD)

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